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TMC – Denkanstoß – # Bedrohung durch KI ?
Wenn ich etwas reparieren, etwas erreichen will, brauche ich beispielsweise einen Schraubenzieher oder einen Hammer. Gleich welches Handwerkszeug: es kann nicht alleine reparieren, sondern es braucht den qualifizierten und erfahrenen Menschen, der mit dem Werkzeug umgehen kann.
Das Gleiche beobachten wir im Umgang mit der KI: weder die Qualifikation (also ein Hochschulabschluß) noch die Erfahrung (gleich welche erfolgreiche Berufserfahrung) sind eine Garantie dafür, daß man sinnvoll mit der KI umgehen kann. Nur, wer allein schon “Berührungsängste” mit der KI (oder mit einem Hammer) hat, sollte bitte die Finger davonlassen.
M.M. ist die KI nichts anderes, als ein modernes Tool, ein innovatives Hilfsmittel, das Lösungsansätze auf der Basis statistischer Erfahrungswerte anbietet. Per se ist die KI nichts Schlechtes, nichts Verdammungswürdiges oder macht gar den Menschen überflüssig. Die KI ist ein Hilfsmittel, das eingesetzt werden kann oder nicht – es bietet Lösungsmöglichkeit und der Mensch entscheidet, welche vorgeschlagene Lösung er präferiert.
Die KI kann und sollte nicht entscheiden, dieses ist die Aufgabe eines qualifizierten und erfahrenen Menschen.
Juli 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC Trust Management Consultants

TMC – Denkanstoß – # Mehrheit – Minderheit
Aus mathematisch-betriebswirtschaftlicher Sicht ist es ein-eindeutig: Man teilt eine definierte Grund-Menge in einen größeren Teil (> 50 %) sprich die Mehrheit und in einen kleineren Teil (< 50 %) sprich die Minderheit ein. Streng wissenschaftlich kann noch in eine absolute Mehrheit, in eine einfache oder relative Mehrheit oder in eine qualifizierte Mehrheit unterschieden werden.
Aus sozialer Sicht gelten für die Mehr-/ bzw. Minderheiten andere Regeln und Gesetzmäßigkeiten: Hier gelten Worte zum Zwecke der Problem-Differenzierung, wie: “wichtig“, “weniger wichtig” bzw. “unwichtig” oder auch “sozial-notwendig“, “sozial-relevant“, oder “sozial-wünschenswert”, wobei es notwendig ist, den jeweils gültigen Maßstab (die Zielgruppe, welcher Zeitraum, Bedürftigkeit, etc.) eindeutig (und im Vorfeld) zu definieren.
Jedoch kann eine poltisch-bedingte Schwierigkeit dadurch entstehen, daß ein definiertes Problem aus rein-betriebswirtschaftlicher Sicht keine Relevanz hat (also ein Minderheits-Problem darstellt), jedoch das gleiche Problem aus sozialer Sicht als sozial-relevant eingestuft wird und damit eine sozial-basierte Mehrheit erlangt.
Damit ergibt sich automatisch die Problematik, welcher Sichtweise eine größere Relevanz eingeräumt wird: die soziale oder die betriebswirtschaftliche Sicht. Kein Mensch (und vor allem kein Politiker) möchte als unsozial, unkooperativ, als unsensibel oder als unmenschlich abgestempelt werden. Bei einer solchen Thematik noch rational-betriebswirtschaftliche Gründe gegen ein menschlich-sozial-verständliches Problem zu finden, wird schwierig sein.
Doch die Grenzen des sozial-basierten Wunschzettels (der übrigens automatisch wächst: “will ich auch haben” – mit den logischen Folgen eines stets-wachsenden Beamtenstaates) sind dann gegeben, wenn die Kosten des sozialen Füllhorns zu groß werden – also 50% der Staatseinnahmen überschreiten – es sei denn, der Staat bedient sich auch den “Vermögens-Rücklagen”
Juni 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC – Denkanstoß – # Weiß ist weiß und schwarz ist schwarz
Seit Donald J. Trump Präsident der USA ist, wird bei internationalen Abkommen stets von “Deals” gesprochen und diese gefeiert, als wären es Verträge, die das beidseitig anerkannte Ergebnis von erfolgreichen Verhandlungen seien. Doch nach dem Trump’schen Verständnis umfasst der Begriff “deal” bereits die Vorgespräche für die eigentlichen Verhandlungen (siehe die Gespräche zwischen den USA und dem Iran), solange Einigkeit darüber besteht, daß man miteinander redet. Worte, wie gemeinsames Verständnis, Absichtserklärung, Vorab-Gespräch, Übereinkunft, Verhandlung, Vertragsentwurf, abschließender bzw. bindender Vertrag sind für Donald Trump zu differenzierend, da nicht “schwammig” genug. Daher kommt es auch zu Interpretations-Schwierigkeiten, wie bei dem Stand der Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA.
Vollkommen anders der Fall von Marius Borg Hoiby, der – obgleich in die verwandtschaftliche Nähe des norwegischen Königshauses gesellschaftlich platziert werden kann – wegen zwei Vergewaltigungen und weiterer Verfehlungen zu vier Jahren Haft verurteilt worden ist. Offensichtlich gilt in Norwegen der Satz: “vor dem Gesetz sind alle gleich” – egal welcher Stand, welchen Rang, welcher Name.
Die Ein-Eindeutigkeit ist gefragt: Klare Begriffe, die die faktische Realität beschreiben, sind das, was die Menschen mit Hilfe einer klaren und geltenden Aussage gerade in der heutigen Zeit (in der alles erlaubt zu sein scheint) dringend braucht.
Juni 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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06/26: TMC – Gedankensplitter: “KI macht uns alle arbeitslos”
“KI macht uns alle arbeitslos”- wie oft hat man solche oder ähnlich-lautende Behauptungen gehört – und das sogar auch aus dem Mund von Leuten, denen man eigentlich vertrauen können sollte.
Tatsache ist, daß…
… es seit Menschengedenken stets Fortschritt gegeben hat, sonst würden wir noch immer in den Höhlen unserer Vorfahren leben.
… KI das (berufliche) Leben der Menschheit verändern wird, da die KI (im Zusammenwirken mit humanoiden Robotern) weder Urlaub noch Pause machen muß und daher (im Idealfall) 24-7-365 überwacht und kontrolliert werden muß. Da jedoch der Mensch schlafen muß, er mal krank wird, während der Ferien entspannen muß, er maximal nur 8-5-220 für berufliche Aufgaben zur Verfügung stehen kann.
… somit die notwendige Managementaufgabe nicht durch einen Manager abgedeckt werden kann, sondern vielmehr durch mehrere Manager abgedeckt werden muß.
… demnach die KI die Mitarbeiter nicht arbeitslos macht, sondern vielmehr die KI neue, andere, ja anspruchsvollere Arbeitsplätze schafft.
… eine solche vergleichbare (sprunghafte) Entwicklung es in der Geschichte der Menschheit schon immer gegeben hat.
… die Behauptung, daß “KI uns alle arbeitslos macht”, – historisch belegbar – irreführend ist, sondern hingegen ein Indiz für eine fortschrittlich- positive Weiterentwicklung der Menschheit ist.
… eine solche Behauptung der Beweis dafür ist, daß die Menschen sich inmitten eines fundamentalen Transformations-Prozesses befinden, wobei – zum jetzigen Zeitpunkt – weder die finale Ausgestaltung noch das Ergebnis des Prozesses eindeutig erkennbar sind.
… neue (Weiter-) Entwicklungen generell nicht nur positive, sondern auch negative “Nebenerscheinungen” mit sich bringen und daher gerade man, während der ersten Stufen einer Neu-Entwicklung vorsichtig sein sollte.
Und die Lehre aus dieser Argumentation: Nicht jeder Unkenruf ist es wert, beachtet zu werden…
THINK !
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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12/25: TMC – Gedankensplitter: Soziale Strukturen
In Sorge um den deutschen Staat, um die bestehende demokratische Grundordnung und um das tagtägliche, respektvolle Miteinander möchten wir mit diesem “Gedankensplitter” einen Blick auf die sozialen Strukturen werfen:
Daß soziale Strukturen aus dem sozialistischen Gedankengut entstanden sind, ist zweifelsohne eine der prägenden Errungenschaften der Neuzeit: es ist schon beachtenswert, daß selbst ein “alter Haudegen”, wie Bismarck in der sozialen Grundsicherung der Arbeiter etwas Positives sah. Der Gedankenansatz wurde durch K. Marx und F. Engels weiterentwickelt und auch geographisch weiterverbreitet und ist heute – selbst in den ausgeprägtesten Demokratien – nicht mehr wegzudenken.
Die Konsequenz war, daß der Staat sich “um alles” kümmert (“von der Wiege bis zur Bahre”) – dies jedoch nicht nur aus sozialen Gründen, sondern auch als Selbstschutz des Beamtentums: Habe ich als Beamter viel zu tun, werde ich nicht versetzt oder gar entlassen…
Damit ist ein “circulus vitiosus” (also ein Teufelskreis) in Gang gesetzt worden, der sich selbst ernährt und sich sogar beschleunigt: der Sozialstaat wird immer größer und gewaltiger von den geldlichen Beträgen her, der eine immer größere Anzahl an Beamten bedingt, die dieses System am Laufen halten müssen…
Also wird es auch weniger (staatlichen) Widerstand gegenüber stets höheren Ansprüchen und Forderungen seitens der Bürger geben und die Bürger werden sehr schnell lernen, stets die rechte Hand aufzuhalten und zu fordern, fordern, fordern…
Die notwendige Folgerung besteht darin, daß der Sozial-Staat immer größer und teurer wird – sozial bedingte Forderungen werden immer umfangreicher und vielfältiger – solange, bis die Sozialkosten größer als die Einnahmen des Staates sind und der Staat insolvent wird.
Das wäre dann das Ende des Sozialstaates.
Wichtig ist noch folgender Gedanke auf dem Weg zum totalitären Sozialstaat: Der einzelne Bürger sollte und muß sich darüber im Klaren sein, daß auf dem Weg zum “sozial-sozialistischen Paradies” eine individuelle Entmündigung des Bürgers einherschreitet: der Anteil an Eigen- und Selbstverantwortung der Bürger wird systemimmanent stets kleiner!
Dem gegenüber steht der Staat, der “es ja den Bürgern recht machen wolle und weiß, wie es am besten geht” – in seiner “Fürsorge” gegenüber und für die Bürger weiß der Staat exakt und genau, wie der Bürger sich zu verhalten hat.
Und das wäre dann die Wiederbelebung des Sozialstaates.
Wie kommt man aus diesem “Teufelskreis” wieder heraus – oder besser garnicht hinein: die individuelle Leistung muß sich wieder lohnen, der individuelle Erfolg muß gefeiert werden und der Staat muß einsehen, daß er nur “der Diener der Bürger” und nicht deren “Vordenker” bzw. “Vormund” ist.
THINK !
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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11/25: TMC – Gedankensplitter: Gerechtigkeit
In Sorge um den deutschen Staat, um die in Deutschland tätigen Unternehmen und um das tagtägliche, respektvolle Miteinander möchten wir mit diesem “Gedankensplitter” einen Blick auf das Thema Gerechtigkeit werfen.
Wann sind die Bürger eines Staates – gleich in welcher Regierungsform der jeweilige Staat operiert – mit dem Staat, der Gemeinschaft und mit sich und den Nächsten zufrieden? Was kann die jeweilige Regierung besser bzw. anders machen, um die Akzeptanz der Bürger zu erhalten und auch zu vergrößern?
Die Antwort auf diese Frage ist fast überall die Gleiche: der Staat muß gerecht sein – das hört sich einfach an, ist jedoch sehr kompliziert. Die Lösung besteht vielleicht in folgender Differenzierung:
Konkret spüren wir in Deutschland den Versuch, es allen Beteiligten, es “Jedem und Allen” recht zu machen, da ja jeder ein Recht auf Individualität hat. Dennoch ist doch die Frage gerechtfertigt, ob und was das noch mit Demokratie zu tun hat, wenn immer mehr Minderheiten mehr Platz eingeräumt wird als der Mehrheit? Als Beispiel für einen solchen Fall die Trans-Gender Thematik: Weniger als 0,5 bis 0,8 % der Bevölkerung (also ca. 420.000 von ungefähr 8.500.000.000 Bürger) bezeichnen sich als nicht-binär bzw. gender-fluid und erwarten vom Staat eine zielgruppen-gerechte und -orientierte Sonderbehandlung.
Daß (zahlenmäßige) Minderheiten, also das Minimum Minimorum der Bevölkerung die generelle Thematik bestimmen, ist vom sozialen Blickwinkel aus durchaus verständlich, jedoch vom demokratischen Standpunkt her nicht vertretbar.
Einer der Gründe, warum hier eine “Verdrehung der Gewichte” stattfindet, besteht in der definierten Absicht der Politiker, es allen Leuten recht machen zu wollen.
Heutzutage wird ein klares “Nein” als ein persönlicher Affront betrachtet, als eine diffamierende Zurücksetzung interpretiert, als eine herabsetzende Beleidigung verstanden – wo sind die Zeiten, da man selbst nach einer heftigen Diskussion, nach einer streitigen Auseinandersetzung, nach einem fairen Messen unterschiedlicher Argumente zu einem gemeinsamen Bier zusammensaß und sich gegenseitig zuprostete.
Wenn die Tendenz des “verständnisvollen Weichwaschens” so weitergeht, wird der Staat sich bei einem verurteilten Mörder noch entschuldigen müssen, daß er den überführten Täter nunmehr zum Schutze vor sich selbst und der Gemeinschaft wegschließen muß…Es ist zwar verständlich und nachvollziehbar, daß der Staat versucht, es allen Bürgern gleich recht zu machen und in der wohlwollenden und sozial- durchdeklinierten “Vater-Rolle” auftritt. Doch bereits im Kindes- bzw. im Jugendalter lernen sowohl Eltern als auch Heranwachsende, daß klare Grenzen und eindeutige Regeln zu setzen und zu beachten, ein sozial-ausgeprägtes Zusammenleben bedeutend einfacher und leichter machen.
Wird dieser Gedankengang weitergesponnen, so kommt man automatisch auf die problematische Bedeutung und mehrstufige Interpretations-Möglichkeit der Vokabel “sozial”.
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Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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10/25: TMC – Gedankensplitter: Leistung
In Sorge um den deutschen Staat, um die in Deutschland tätigen Unternehmen und um das tagtägliche, respektvolle Miteinander möchten wir mit diesem “Gedankensplitter” einen Blick auf das Thema Leistung werfen:
Eigentlich ist es ganz einfach: ich erbringe eine Leistung, die dann auch honoriert wird. Ich fühle mich gut und bestätigt, daher versuche ich, beim nächsten Anlauf besser zu sein. Dieser Wettkampf (mit mir und den anderen) bringt mir Spaß, macht mich stolz und vermittelt mir ein Glücksgefühl.
Problematisch wird es dann, wenn man nicht nach einer “Mehr-Leistung” strebt, sondern sich auch mit einer “Minder-Leistung” zufrieden gibt: Warum soll ich mich anstrengen, wenn es auch ohne geht? Der Leistungsgedanke sorgt dafür, daß die (steigenden) Ansprüche durch die erbrachte Anstrengung erfüllbar bleiben. Diese Balance von (erfüllbaren) Wünschen und (erbrachter) Leistung ist die notwendige Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben des einzelnen Individuums.
Je mehr beispielsweise der Staat – in zweifelslos guter Absicht – in dieses (ausgeglichenes) Spiel von (zielgerichtetem) Handeln und (hoffentlich positivem) Ergebnis korrigierend eingreift, umso stärker verändert sich der Idealzustand: Mit einem Male erhält ein Individuum mit weniger Anstrengung den gleichen Benefit, wie derjenige, der sich anstrengt – um ein hochgestecktes Ziel zu erreichen – und Fleiß, Mühe und Zeit einsetzt. Das passiert dann, wenn – wie P. Achleitner bemerkte – die “Referenzgröße” sich verschiebt bzw. letztlich falsch und somit gefährlich wird: wenn ich ein bestimmtes Ergebnis auch mit einem Minder-Einsatz von Anstrengung und erbrachter Leistung erreichen kann, warum soll ich mich denn noch anstrengen?
Und wenn ich dann noch das angedachte Ergebnis mit einem Null-Einsatz von Energie also “umsonst” erreiche, dann würde doch jeglicher zielgerichteter Energieeinsatz vollkommen umsonst und somit überflüssig sein. Ein typisches Beispiel dafür ist die Veränderung der Bundes-Jugend-Spiele an deutschen Schulen: Weniger Wettkampf, jedoch mehr Wettbewerb, also der mögliche “individuelle Leistungsgedanke“ wird zurückgeschraubt und die “allgemeine Sportbegeisterung” seitens der Kinder in den Vordergrund gestellt…
Wenn der Leistungsgedanke bewußt unterdrückt wird, darf man sich nicht über die “Einser-Noten-Schwemme” an deutschen Schulen und Universitäten wundern. Machen wir uns hier jedoch nicht selbst etwas vor (wir wollen ja ein “Gut-Mensch” sein) und vergessen dabei vollkommen, daß auch jeder einzelne Bürger in Deutschland in einem internationalen Wettbewerb steht und sich mit den Wissens- und Leistungs-hungrigen Bürgern in Asien, Afrika, ja auf der ganzen Welt messen lassen muß.
THINK !
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC Trust Management Consultants
NRW goes Innovation: Israel
Die TMC Partner, Herr Rainer V. Zimmek und Herr Markus Berresheim nahmen vom 02.09.2018 bis zum 06.09.2018 an einer Unternehmerreise der IHK Düsseldorf in Verbindung mit der AHK in Richtung Tel-Aviv, Israel teil, wobei zahlreiche Unternehmensbesuche vor Ort und Gespräche mit Managern etablierter Unternehmen und Start-Ups geführt wurden. Der Besuchsbericht ist → hier einzusehen.

10. Deutsch-Russische Unternehmergespräche
Die beiden TMC-Partner, Herr R. Zimmek und K. Bildhauer haben an dem 10. Deutsch-Russischen Unternehmergespräch am 29. Juni 2018 im Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn teilgenommen, wobei über das Thema: „Modernisierung. Digitalisierung. Lokalisierung.-Herausforderung für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland“ referiert und diskutiert wurde.


TMC Besuch in Bahrain
In der Zeit vom 08. bis zum 12. April 2018 waren die TMC-Partner, Herr Rainer V. Zimmek bei einem Mandantenbesuch in Bahrain. Hierbei wurden nicht nur neue Kontakte geknüpft, sondern auch die bestehenden Geschäftsbeziehungen vertieft.
