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TMC – Denkanstoß – # Bedrohung durch KI ?
Wenn ich etwas reparieren, etwas erreichen will, brauche ich beispielsweise einen Schraubenzieher oder einen Hammer. Gleich welches Handwerkszeug: es kann nicht alleine reparieren, sondern es braucht den qualifizierten und erfahrenen Menschen, der mit dem Werkzeug umgehen kann.
Das Gleiche beobachten wir im Umgang mit der KI: weder die Qualifikation (also ein Hochschulabschluß) noch die Erfahrung (gleich welche erfolgreiche Berufserfahrung) sind eine Garantie dafür, daß man sinnvoll mit der KI umgehen kann. Nur, wer allein schon “Berührungsängste” mit der KI (oder mit einem Hammer) hat, sollte bitte die Finger davonlassen.
M.M. ist die KI nichts anderes, als ein modernes Tool, ein innovatives Hilfsmittel, das Lösungsansätze auf der Basis statistischer Erfahrungswerte anbietet. Per se ist die KI nichts Schlechtes, nichts Verdammungswürdiges oder macht gar den Menschen überflüssig. Die KI ist ein Hilfsmittel, das eingesetzt werden kann oder nicht – es bietet Lösungsmöglichkeit und der Mensch entscheidet, welche vorgeschlagene Lösung er präferiert.
Die KI kann und sollte nicht entscheiden, dieses ist die Aufgabe eines qualifizierten und erfahrenen Menschen.
Juli 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC Trust Management Consultants

TMC – Denkanstoß – # Mehrheit – Minderheit
Aus mathematisch-betriebswirtschaftlicher Sicht ist es ein-eindeutig: Man teilt eine definierte Grund-Menge in einen größeren Teil (> 50 %) sprich die Mehrheit und in einen kleineren Teil (< 50 %) sprich die Minderheit ein. Streng wissenschaftlich kann noch in eine absolute Mehrheit, in eine einfache oder relative Mehrheit oder in eine qualifizierte Mehrheit unterschieden werden.
Aus sozialer Sicht gelten für die Mehr-/ bzw. Minderheiten andere Regeln und Gesetzmäßigkeiten: Hier gelten Worte zum Zwecke der Problem-Differenzierung, wie: “wichtig“, “weniger wichtig” bzw. “unwichtig” oder auch “sozial-notwendig“, “sozial-relevant“, oder “sozial-wünschenswert”, wobei es notwendig ist, den jeweils gültigen Maßstab (die Zielgruppe, welcher Zeitraum, Bedürftigkeit, etc.) eindeutig (und im Vorfeld) zu definieren.
Jedoch kann eine poltisch-bedingte Schwierigkeit dadurch entstehen, daß ein definiertes Problem aus rein-betriebswirtschaftlicher Sicht keine Relevanz hat (also ein Minderheits-Problem darstellt), jedoch das gleiche Problem aus sozialer Sicht als sozial-relevant eingestuft wird und damit eine sozial-basierte Mehrheit erlangt.
Damit ergibt sich automatisch die Problematik, welcher Sichtweise eine größere Relevanz eingeräumt wird: die soziale oder die betriebswirtschaftliche Sicht. Kein Mensch (und vor allem kein Politiker) möchte als unsozial, unkooperativ, als unsensibel oder als unmenschlich abgestempelt werden. Bei einer solchen Thematik noch rational-betriebswirtschaftliche Gründe gegen ein menschlich-sozial-verständliches Problem zu finden, wird schwierig sein.
Doch die Grenzen des sozial-basierten Wunschzettels (der übrigens automatisch wächst: “will ich auch haben” – mit den logischen Folgen eines stets-wachsenden Beamtenstaates) sind dann gegeben, wenn die Kosten des sozialen Füllhorns zu groß werden – also 50% der Staatseinnahmen überschreiten – es sei denn, der Staat bedient sich auch den “Vermögens-Rücklagen”
Juni 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC Trust Management Consultants

06 / 2026 Künftige Herausforderungen (10): “Marketing-Manager”
Die neuesten Entwicklungen zeigen sehr deutlich, daß in den künftigen Unternehmens-Organisationen neben den Menschen immer mehr Platz für die KI (Künstliche Intelligenz) und für (humanoide) Roboter eingeräumt wird.
Dieses “Dreigestirn” wird die Organisations-Struktur, werden die Unternehmens-internen aber auch die -externen Abläufe maßgeblich verändern und inhaltlich neu definieren.
Den Marketingmanager – ehemals verstanden
– als der “Macher” der Absatzmärkte
– als der “kreative Schaffer” des Unternehmens-Images
– als der “Kommunikator par excellence” mit den Märkten
– als der “Zauberer” des Unternehmensgewinnes
wird es in Zukunft nicht mehr geben – stattdessen gibt es dem Manager, den Menschen, der sich weltweit Daten aus den interessanten Märkten mit Hilfe der KI permanent und aktuell besorgt, der Tendenzen erkennt und mit Hilfe von statistischen Analysen wahrscheinliche Marktbewegungen definiert. Aus dem Daten-Dschungel erkennt der analysierende Manager sich abzeichnende Tendenzen oder Anomalien – dies basierend auf seinen Erfahrungen, seiner “Eingebung”, seiner Kreativität.
Somit ist eine enge Zusammenarbeit des Menschen mit seinem “Kollegen KI” absolut notwendig – der “alte” Marketingmanager hat ausgedient und aus dem Marketingmanager ist ein “Daten-Analyst” geworden.
Hierbei handelt es sich um einen Manager, der
+ die (internationalen) Märkte kennt
+ die Marktentwicklungen und -tendenzen versteht
+ die Unternehmens-internen Dienstleistungen und Produkte einordnen kann
+ mögliche Marktzugänge erahnt und herbeiführt
+ kreativ mit anderen Marktteilnehmern zusammenarbeitet
+ Wagnisse und Unwägbarkeiten beurteilen und eingehen kann
+ durchaus sich als ein “Zahlenfreak” versteht
+ vom Grund auf ein Optimist ist
Ein völlig neuer Denkansatz muß her!
Juni 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC Trust Management Consultants

TMC – Denkanstoß – # Weiß ist weiß und schwarz ist schwarz
Seit Donald J. Trump Präsident der USA ist, wird bei internationalen Abkommen stets von “Deals” gesprochen und diese gefeiert, als wären es Verträge, die das beidseitig anerkannte Ergebnis von erfolgreichen Verhandlungen seien. Doch nach dem Trump’schen Verständnis umfasst der Begriff “deal” bereits die Vorgespräche für die eigentlichen Verhandlungen (siehe die Gespräche zwischen den USA und dem Iran), solange Einigkeit darüber besteht, daß man miteinander redet. Worte, wie gemeinsames Verständnis, Absichtserklärung, Vorab-Gespräch, Übereinkunft, Verhandlung, Vertragsentwurf, abschließender bzw. bindender Vertrag sind für Donald Trump zu differenzierend, da nicht “schwammig” genug. Daher kommt es auch zu Interpretations-Schwierigkeiten, wie bei dem Stand der Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA.
Vollkommen anders der Fall von Marius Borg Hoiby, der – obgleich in die verwandtschaftliche Nähe des norwegischen Königshauses gesellschaftlich platziert werden kann – wegen zwei Vergewaltigungen und weiterer Verfehlungen zu vier Jahren Haft verurteilt worden ist. Offensichtlich gilt in Norwegen der Satz: “vor dem Gesetz sind alle gleich” – egal welcher Stand, welchen Rang, welcher Name.
Die Ein-Eindeutigkeit ist gefragt: Klare Begriffe, die die faktische Realität beschreiben, sind das, was die Menschen mit Hilfe einer klaren und geltenden Aussage gerade in der heutigen Zeit (in der alles erlaubt zu sein scheint) dringend braucht.
Juni 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC Trust Management Consultants

06 / 2026 Künftige Herausforderungen (9): “Einkaufs-Manager”
Die neuesten Entwicklungen zeigen sehr deutlich, daß in den künftigen Unternehmens-Organisationen neben den Menschen immer mehr Platz für die KI (Künstliche Intelligenz) und für (humanoide) Roboter eingeräumt wird.
Dieses “Dreigestirn” wird die Organisations-Struktur, werden die Unternehmens-internen aber auch die -externen Abläufe maßgeblich verändern und inhaltlich neu definieren.
Der Einkaufsmanager in der historischen Ausgestaltung ist derjenige, der “das Auge und Ohr” am Markt hat, der die besten Konditionen für das Unternehmen herausholt und der somit dazu beiträgt, daß ein betriebswirtschaftlich-gerechter Preis für das Produkt erzielbar ist. Ein typischer Spruch für diesen Sinn-Zusammenhang besteht darin, wenn deklariert wird, daß “…im Einkauf der Unternehmens-Gewinn bestimmt wird”.
Doch die Einkaufsmärkte werden immer größer und internationaler!
Die Konsequenz wäre, daß der Einkaufsbereich personell stets anwachsen würde, allein schon um den Bestimmungen des Lieferketten-Gesetzes zu entsprechen.
Diese Konsequenz wird aber in keinem Fall eintreten, wenn das Unternehmen sich auf seine beiden “Helferlein” fokussiert: die “KI” und den “Roboter”.
Um aktuelle Einkaufsmöglichkeiten wahrzunehmen, setzt das voraus, daß eine permanente Markt-, Produkt- und Preis-Beobachtung stattfindet. Dieses “Scamming” kann keiner besser als die KI: 24 – 365 werden die Märkte dauerhaft und automatisch analysiert, die Veränderungen registriert und dokumentiert – diese ohne Fehler, ohne krankheitsbedingte Fehl- oder Auszeiten.
Es können automatisch Bestellungen oder Storni bei vorher-definierten Markt-Bewegungen ausgelöst werden – der Einkaufsprozeß läuft verlässlich und ohne menschliche Einflüsse ab.
Juni 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC Trust Management Consultants

06 / 2026 Künftige Herausforderungen (8): “Logistikmanager”
Die neuesten Entwicklungen zeigen sehr deutlich, daß in den künftigen Unternehmens-Organisationen neben den Menschen immer mehr Platz für die KI (Künstliche Intelligenz) und für (humanoide) Roboter eingeräumt wird.
Dieses “Dreigestirn” wird die Organisations-Struktur, werden die Unternehmens-internen aber auch die -externen Abläufe maßgeblich verändern und inhaltlich neu definieren.
Während die Aufgaben eines Logistik-Managers klar und eindeutig definiert waren, wird es in diesem Verantwortung-Bereich die gewaltigsten Verschiebungen geben – neben dem “Menschen” treten sowohl die “KI” als auch der “humanoide Roboter” in Erscheinung und bereichern den Bereich der Logistik:
o der “nicht geforderte blue-colour-Arbeiter”, der stets die gleichen Handgriffe vollzieht, wird durch Roboter ersetzt
o die sich permanent wiederholende Tätigkeiten werden durch selbstständig-agierende, KI-gesteuerte Roboter erbracht
o Humanoide Roboter lösen selbst komplexe Problemstellungen, wenn diese schon mal gelöst worden sind
o der Logistik-Bereich arbeitet 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr, dies ohne Urlaub und ohne Krankheit, wobei – rein prioritätsmäßig – der Mensch sich nach der Maschine und nicht die Maschine sich nach dem Menschen richten muß
o die KI entscheidet letztlich, welches Produktionsverfahren ganz oder teilweise zum Zwecke optimaler Zielerreichung eingesetzt werden muß
o im Bereich Logistik vollzieht sich der elementarste Wandel durch den effizient-arbeitenden Gleichklang von Menschen, Roboter und KI: jeder Part erbringt für sich isoliert, aber in harmonischer Abstimmung zu- und miteinander eine optimale Leistung und dies ohne künstliche Unterbrechung
Um dieses optimale Ziel in jedem Unternehmen zu erreichen, gilt es, eine permanente Abstimmung und Harmonisierung der 3 Grundfaktoren zu bewirken. Überall dort, wo ein Faktor weniger optimal arbeitet, wird er duch einen anderen Faktor partiell oder in toto ersetzt – getrieben duch das optimale Ziel, die effizientesten Produktionsverfahren einzusetzen.
Das ultimative Ziel besteht in einem sich stets verbessernden Optimierungs-Prozeß, wobei das “Optimum Optimorum” nie erreicht werden kann, wobei wir an einem interessanten Punkt angekommen wären: “Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen” – diese Aussage stammt aus Goethe’s “Faust” und verkündet die Erlösungsformel. Die Aussage implementiert, daß das lebenslange Lernen und Bemühen für den Menschen von elementarer Bedeutung ist.
Doch verlassen wir die “philosophischen Sphären” und konzentrieren uns auf die betrieblichen Ergebnisse:
Der Logistiker muß sich um die optimalen Lager-Bestände zur Aufrechterhaltung der Produktion, um die fristgerechten Halb- bzw. Fertigwaren-Bestände, um den vereinbarten Waren-Transport hin zum Kunden kümmern: Kurz, er ist dafür verantwortlich, daß der mit dem Kunden abgeschlossene Vertrag seine Erfüllung findet.
Hierbei greift der “Logistik-Mensch” bereitwillig auf die Unterstützung der “Logistik-KI” und auch auf die Hilfestellungen des “Logistik-Roboter” zurück und wir feststellen, daß seine beiden Partner – nämlich die KI und der Roboter – absolut zuverlässige Faktoren im Laufe des komplizierten Produktionsprozesses sind. Parallel zur physischen Leistungserstellung werden relevante Kennzahlen erhoben, um bereits im Vorfeld eventuell-auftretende Störungen bzw. Beeinträchtigungen zu vermeiden.
Juni 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC Trust Management Consultants

05 / 2026 Künftige Herausforderungen (7): “F&E-Manager”
Die neuesten Entwicklungen zeigen sehr deutlich, daß in den künftigen Unternehmens-Organisationen neben den Menschen immer mehr Platz für die KI (Künstliche Intelligenz) und für (humanoide) Roboter eingeräumt wird.
Dieses “Dreigestirn” wird die Organisations-Struktur, werden die Unternehmens-internen aber auch die -externen Abläufe maßgeblich verändern und inhaltlich neu definieren.
Das Wissen eines F&E-Managers basiert auf den Kenntnissen des Ist-Marktes, der Beobachtung des Wettbewerbs und den zu erwartenden Markttendenzen. Während der ehemalige und der jetzige F&E-Manager “aus Erfahrung”, aus dem jetzigen Leben spricht, kann “Kollege KI” das aber besser, in einen Zusammenhang stellen und die entsprechenden Schlußfolgerungen hieraus ziehen. “Kollege KI” verfügt über eine breitere, tiefergehende Sammlung von historischen Ereignissen und Zufällen und kann diese in einen Zeitstrahl einordnen. Diese Datensammlung erfolgt automatisch, permanent, ohne jeglichen Zeitaufwand, damit man die in Frage kommenden Eckdaten in das System eingegeben hat.
Die Konsequenz dieses Ansatzes ist, daß man in Zukunft auf den konventionell-arbeitenden F&E-Manager vollkommen verzichten kann, da “Kollege KI” diese Aufgabe sorgfältiger, genauer und “auf Abruf” erfüllen kann.
Mai 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC Trust Management Consultants

05 / 2026 Künftige Herausforderungen (6): “Vertriebsmanager”
Die neuesten Entwicklungen zeigen sehr deutlich, daß in den künftigen Unternehmens-Organisationen neben den Menschen immer mehr Platz für die KI (Künstliche Intelligenz) und für (humanoide) Roboter eingeräumt wird.
Dieses “Dreigestirn” wird die Organisations-Struktur, werden die Unternehmens-internen aber auch die -externen Abläufe maßgeblich verändern und inhaltlich neu definieren.
Derzeit reagiert der Vertriebsmanager als “die” Kontaktperson zum Markt: er repräsentiert “sein” Unternehmen, die Dienstleistungen bzw. die Produkte am Markt, positioniert diese gegenüber dem Wettbewerb und spielt mit der Verfügbarkeit und dem Preis der Angebote. Je nach Konstellation, je nach Notwendigkeit, je nach Verhandlungsverlauf “zieht” er das eine oder das andere Argument, bis er sein Ziel, bis der potentielle Käufer sein Ziel erreicht hat.
Im Tätigkeitsfeld “Vertriebsaußendienst” sind die Verhandlungs-Bandbreiten meist im Vorfeld klar und eindeutig definiert: Man weiß, was man geben kann, man weiß, wieviel man entgegenkommen kann und man weiß, wo Verhandlungsschluß ist.
Im Tätigkeitsfeld “Vertriebsinnendienst” ist man noch ein wenig flexibler, wenn es um die Enddefinitionen des Vertragswerkes geht, aber man kann noch um den Lieferzeitpunkt, den -Ort, die -Konditionen verhandeln, aber dann ist schon die “Luft raus”.
Hilfreich ist, wenn man sich durch die KI das Verhandlungsgeschick des potenziellen Käufers nochmals vor Augen führen lässt, die wichtigsten Verhandlungs-Argumente nochmals hört, die generelle Verhandlungs-Strategie nochmals sich in Erinnerung ruft.
Tatsächlich hilfreich ist es, wenn man den “Kollegen KI” frühzeitig mi diesen Informationen ins Boot holt, um gut vorbereitet in die entsprechenden Verhandlungen zu gehen.
Ein fataler Fehler wäre es, dem “Kollegen KI” die Vertrags-Verhandlungen 100 %-ig sprich in Gänze zu überlassen: Nach wie vor gilt es, eine persönliche Note bei einem Verkaufsgespräch zu setzen und zu hinterlassen, da man ja gerne bei dem Folge-Gespräch an die gewonnenen, guten Beziehungen anknüpfen möchte.
Hier gilt das gute, alte Sprichwort: “Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete!”.
Und wenn zu einer guten Vorbereitung das Heranziehen des “Kollegen KI” bedeutet – was kann denn daran verkehrt sein? Man selbst geht nur mit einem sichereren Gefühl in die Verhandlungen…
Mai 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC Trust Management Consultants

04 / 2026 Künftige Herausforderungen (5): “IT-Manager”
Die neuesten Entwicklungen zeigen sehr deutlich, daß in den künftigen Unternehmens-Organisationen neben den Menschen immer mehr Platz für die KI (Künstliche Intelligenz) und für (humanoide) Roboter eingeräumt wird.
Dieses “Dreigestirn” wird die Organisations-Struktur, werden die Unternehmens-internen aber auch die -externen Abläufe maßgeblich verändern und inhaltlich neu definieren.
Der IT-Manager in einer künftigen Organisationsform wird zu einer relevanten “Schlüsselfunktion” der jetzigen und der künftigen Organisations-Struktur eines Unternehmens. Ein IT-Manager befasst sich nicht nur mit den jetztig-herrschenden Abläufen, sondern im großen Maße mit den künftigen Prozessen, mit möglichen Einflußfaktoren, mit politischen Tendenzen, die einen direkten und einen indirekten Einfluß auf das künftige Szenario haben.
War das Positionsprofil eines IT-Managers von bekannten, ja bewährten Faktoren beeinflusst, stellt sich das künftige Positionsprofil des gleichen Stelleninhabers vollkommen anders dar:
– er muß erahnen, wie sich die Prozesse wahrscheinlich entwickeln werden
– er muß ein Verständnis dafür entwickeln, was in Zukunft möglich sein wird, was relevant für das jeweilige Unternehmen sein wird
– er muß definieren können, in welche Richtung mit welcher Wahrscheinlichkeit sich die Entwicklung bewegen wird
– er muß ein Bild davon haben, was realistisch und was machbar sein wird
Die Hardware wird immer komplexer, immer komplizierter, immer schneller, immer anfälliger, immer…der Entwicklung sind keine Grenzen gesetzt.
Die relevante Frage für den IT-Manager lautet: welche Informationen brauche ich (d.h. das Unternehmen) jetzt und in Zukunft, um in Zukunft bestehen zu können?
Es ist schon beeindruckend zu beobachten, wie groß die Rechenzentren in Zukunft aussehen werden (gerechnet in Anzahl der benötigten Fußball-Felder) und wie riesen-groß der derzeitige und der künftige Energiebedarf ist bzw. sein wird…
Man braucht kein Prophet sein, um festzustellen, daß sich das künftige Berufsbild eines IT-Managers grundlegend wandeln wird:
Er sollte in der Lage sein,
# das Unmögliche denken zu können
# ein Unternehmens-Szenario zu entwickeln, das die kommenden 5 – 10 Jahre umfasst
# eine Machbarkeits-Studie zu entwickeln, welche die Entwicklung der Wettbewerber mit umfasst
# die Gedanken der Zukunftsforscher in das Machbare zu transformieren
Wir sprechen hier also über Realitäts-werdende Zukunfts-Visionen.
April 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC Trust Management Consultants

04 / 2026 Künftige Herausforderungen (4): “Produktionsmanager”
Die neuesten Entwicklungen zeigen sehr deutlich, daß in den künftigen Unternehmens-Organisationen neben den Menschen immer mehr Platz für die KI (Künstliche Intelligenz) und für (humanoide) Roboter eingeräumt wird.
Dieses “Dreigestirn” wird die Organisations-Struktur, werden die Unternehmens-internen aber auch die -externen Abläufe maßgeblich verändern und inhaltlich neu definieren.
Ein Produktions-Manager fokussiert sich derzeit auf die Hauptbereiche Produktions-Planung, -Umsetzung und -Verbesserung, indem er die jeweiligen Fachkräfte an die herrschenden Ablauf-Routinen heranführt und sie weiterentwickelt. Um die Produktions-Abläufe herum gibt es weitere, letztlich für das Produktionsergebnis relevante Prozesse, die einen direkten Einfluß auf die Effizienz des Unternehmens haben:
– der Einkauf
– der Vertrieb
– die Logistik
– die IT,
um nur einige zu nennen. Die jeweiligen Mitarbeiter in den betroffenen Funktionsbereichen müssen “wie die Räder in einem Uhrwerk” Ergebnis-orientiert zusammenarbeiten, um letztlich das gewünschte Resultat zu erzielen.
Vollkommen anders wird dieser Prozeß in naher Zukunft aussehen: Neben dem Menschen tritt der (humanoide) Roboter und die Künstliche Intelligenz (KI) und verstehen sich als ein “Management-Triumvirat”:
o der Mensch plant und bestimmt zweckorientiert die Abläufe
o die KI optimiert die geplanten Abläufe und berechnet permanent die Soll- / Ist- Werte
o der Roboter arbeitet stoisch im Rahmen der angedachten Abläufe
Somit besteht die eigentliche Management-Aufgabe des Produktions-Verantwortlichen in der Bildung von homogen-harmonischen Abläufen der eigentlich ungleichen Faktoren:
# der Mensch wird krank, macht Urlaub, arbeitet i.d.R. 8 Stunden am Tag und muß sich weiterbilden
# die KI greift selbstständig auf das gesamte Basis-Datenmaterial zurück und unterbreitet zielorientierte Vorschläge. Darüber hinaus sind die Ausfallzeiten der KI äußerst gering, wobei die Datenbasis, auf die das System zurückgreift, permanent erweitert wird. KI arbeitet ohne zeitliche Begrenzung
# der Roboter arbeitet 24/7/12/365 “ohne Punkt und Komma”, wenn er dann richtig gepflegt wird. Er arbeitet stets mit der gleichen Geschwindigkeit und stoppt den Arbeitsprozeß, wenn ein Fehler auftritt
Durch diesen Prozeß wird der Mensch durch die KI und den Roboter entlastet und muß gleichzeit bereit sein, in einem Mehrschicht-Betrieb zu arbeiten.
Bestimmte, betrieblich notwendige Aufgabenbereiche, wie die Qualiätskontrolleo der der Einkauf Produktions-notwendiger Materialien werden gleichbleiben. Doch der Mensch muß lernen, mit seinen neuen “Kollegen” klarzukommen und diese nicht nur zu respektieren, sondern auch Anweisungen, Hinweise, Informationen von ihnen anzunehmen und die notwendigen Maßnahmen oder Aktivitäten zu initiieren bzw. umzusetzen.
Der gesamte Prozeß, das Ineinandergreifen der neuen “Arbeitskräften” bedingt im Unternehmen ein vollkommen neues Denken und Handeln:
= der Mensch muß lernen, daß er von den KI-basierten Daten-Ergebnissen lernen kann – solange die Datenbasis verlässlich ist. Im Zusammenspiel der Kräfte des Triumvirats muß der Mensch auch den von der Ki und den Robotern generierten Ergebnissen vertrauen
= die Wirkungsweise der KI muß zielgerichtet (und mit klaren Grenzen versehen) im Vorfeld determiniert werden. Ein Arbeiten der KI ohne Limits kann gefährlich werden, da die KI dazu tendiert, sich zu verselbstständigen
= ein Roboter hat den Vorteil, daß er verlässlich und systematisch einen sich ständig repetierenden Arbeitsgang vollzieht – unterliegt ihm einen Fehler (oder ist er verkehrt programmiert) wiederholt er permanent den Fehler
Interessant wird es dann, wenn der Mensch den Roboter mit KI anreichert:
o Der Roboter wird in dem Maße “intelligent”, wie die installierte KI auf “Erfahrungen” (…den Vorfall hatten wir schon mal gehabt – da haben wir wie folgt reagiert – Problem gelöst…) zurückgreifen kann
o Je größer der Erfahrungshintergrund der KI ist, umso professioneller kann der Roboter reagieren
o Nur dann, wenn ein Ereignis zum ersten Mal auftritt, wird der Roboter den Produktionsablauf stoppen und auf Anwesiungen seitens des Menschen warten: aus dem “dummen” Roboter wird ein “gestandener” Roboter, der aus gewonnenen Erfahrungen lernt und Prozeß-adäquat reagiert
Der künftige Produktionsprozeß wird anders strukturiert sein, als der heutige Produktionsprozeß, die im Produktionsprozeß arbeitenden Produktionsfaktoren werden in Zukunft andere sein, als in dem heutigen Prozeß.
April 2026
Rainer V. Zimmek
Senior Partner
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TMC Trust Management Consultants
